Im Mittelpunkt steht eine Mahlfeier. Sie knüpft an eine frühchristliche Form an, bei der die Tradition des Opfermahles verlassen wird. Die Lebensgaben Brot und Wein werden von der Gemeinde gesegnet. Dazu Schriftauslegung, Schweigen, Singen, Beten und wenn möglich musikalische Begleitung. Alle sind eingeladen – Gläubige und Ungläubige, Evangelische, Katholische, Andersgläubige, Konfessionslose.
