Jesajakirche München Fasangarten

 

 

 

 

 
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Liturgischer Kalender

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Gottesdienste

     
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Zusätzlich zu diesem Terminkalender finden Sie unter "Veranstaltungen" und "Kalender" weitere Informationen über die Gottesdienste und Veranstaltungen der Jesajakirche.

Bitte beachten Sie auch den Wochenkalender der Gustav-Adolf-Kirche (Jahresplan).

 

 

Vorschau auf Veranstaltungen

Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn Sie weitere Informationen haben möchten.

<font size=2>11. und 12.07.2014</font><br><strong>Tannenblau</strong><br>Eine Aufführung des Kinderchors <font size=2>14.07. bis 17.07.2014</font><br><strong>Ökumenische Kinderbibelwoche</strong><br>Wetten, dass - mein Gott echt stark ist <font size=2>19.07.2014</font><br><strong>Abendsenerande</strong><br>JesajaGarten <font size=2>30.09. bis 04.10.2014</font><br><strong>Gemeindereise</strong><br>Silvi Marini in den Abruzzen <font size=2>27.09.2014</font><br><strong>Martin Luther</strong><br>Was er uns heute noch zu sagen hätte <font size=2>27.09.2014</font><br><strong>Herbstfest</strong><br>Kaffee, Kuchen und leckeres vom Grill im JesajaGarten

 

 

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Auszüge aus dem aktuellen Jesajabrief

 

Neue Mesnerin und Hausmeister in Jesaja

Am 1. September wird es so weit sein: Die Jesajakirche hat wieder tatkräftige Mesner und Hausmeister. Sie haben richtig gelesen: Es handelt sich um z w e i Personen! Der Personalausschuss hat sich entschieden für das Ehepaar Rose und Kwadwo Nyamekye (47 und 52 Jahre alt). Frau Nyamekye wird die Mesneraufgaben und leichtere Hausmeisterdienste versehen. Ihr Mann wird zu einem geringeren Maß arbeiten zumal er in seinem Beruf als Hausmeister einer französischen Schule tätig bleiben wird. Als Familie sind sie zu fünft, wobei zwei Kinder bereits in der Ausbildung sind.

Im Gottesdienst eingeführt als wichtige neue Mitarbeiter werden sie am Sonntag, 28. September 2014. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Gemeindeglieder die Familie Nyamekye mit begrüßen würden.

Bia Ritter


 

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Zum Tod von Ludwig Leonhardt

Vor ziemlich genau 50 Jahren geschah etwas Aufregendes:
Noch bevor die Jesajagemeinde gegründet worden war bekam sie quasi im Voraus das große Grundstück geschenkt von den Schwestern Seemüller, das heute mit drei Gebäuden und einem großzügigen Garten bestückt ist.

Herr Ludwig Leonhardt hat damals zusammen mit Werner Stützel dieses großartige Geschenk für die selbstständig werdende Gemeinde entgegen genommen, und das mit Staunen und unbändiger Freude. Die ganzen Jahrzehnte seitdem hat er die Geschichte und das Leben der Gemeinde begleitet, und noch kurz vor seinem Tod am 11. Mai dieses Jahres saß er mit in der Gottesdienstgemeinde.

Ludwig Leonhard

Einst hatte er den Kirchenbauverein mit gegründet, dem wir heute verdanken, dass die Kirche im nächsten Jahr abbezahlt sein wird. Ihm gebührt ein ehrendes Gedenken und ein großer Dank, – ebenso seiner Frau und seiner Tochter, die sein Engagement mit getragen haben.

Zu Erntedank hatte er lange Jahre das Brot gestiftet, das den Altar schmückte, gewissermaßen als Lebensdank, zumal er am 6. Oktober Geburtstag hatte, geboren im Jahre 1922. Wer sich an ihn erinnert, wird niemals sein stets freundliches Lächeln aus blitzenden Augen vergessen und sein großmütiges Herz.

Er möge im Frieden des Vaters ruhen für alle Zeit!
Bia Ritter

Bia Ritter


 

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Geh aus, mein Herz, und suche Freud

Liebe Leserinnen und Leser,


viele von Ihnen werden das Lied „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ schon aus voller Kehle gesungen haben. Es singt sich beschwingt und leicht. Ein Sommerlied. Sommer, damit verbinden wir Sonne, Urlaub, schöne Natur und unbeschwerte Tage.

Bei der Entstehung des Liedes ging es erst einmal nicht um schönes Wetter und heile Natur. Paul Gerhardt hat es für seine Frau gedichtet, als sie eines ihrer Kinder verloren hatte. Sie sollte sich in ihrer Trauer an diesem Lied wieder aufrichten. Außerdem ist es in einer Zeit gedichtet, da gerade dreißig Jahre Krieg über Deutschland hinweggezogen waren und viele Städte, Felder und Wiesen zerstört waren. Wenn man das weiß, liest man auch die ersten Zeilen dieses Liedes ganz anders: Geh aus dir heraus, mein Herz, und bleib nicht in dem Kummer über dein verlorenes Kind stecken. Geh aus dir heraus, mein Herz, und werde nicht bitter in Protest über die zerstörte Natur, sondern suche Freude. Ja, du musst sie schon bewusst suchen, die Freude, denn sie liegt nach dreißig Jahren Krieg nicht einfach auf der Straße herum. Du musst schon aus dir herausgehen.

Du findest sie, wenn du alles so ansiehst, als hätte Gott es dir gegeben. Wer das versucht, für den kann auch eine trübe Sommerzeit zu einer „lieben Sommerzeit“ werden, weil sie ihm zu einer Gabe Gottes geworden ist. Weil hier alles auf ein Entdecken von Gottes Gaben ankommt, heißt es bei Paul Gerhardt auch: „Schau an!“ und „Siehe!“ Mich erinnert besonders dieses „Siehe“ an die Schöpfungsgeschichte, in der es immer wieder „Siehe, es war sehr gut!“ heißt. Das ist wie eine Beschwörung, die Welt mit Gottes Augen anzuschauen. Dann kommt sie in einer ganz bestimmten Beziehung in den Blick: „Und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben.“ Hier ist die Welt nicht an sich im Blick. Die Welt als solche, ohne Gottes schaffendes, veränderndes Wort kann schon in der Bibel „Tohuwabohu“ genannt werden. Bei Paul Gerhardt ist die Welt vielmehr so im Blick, wie sie Gott für den Menschen ausgeschmückt hat: Als seine Schöpfung, die ich für mich allein nicht ausbeuten kann, sondern in der ich meinen Nächsten immer schon mit im Blick habe, also auch den Nächsten in der kommenden Generation. Gott und Welt, ich und du, wir sind in Gottes Schöpfung lobend beieinander: „Und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben.“

Ihnen allen wünsche ich unbeschwerte Sommer- und Urlaubstage. Überfordern Sie sich dabei nicht. Manch einer projeziert alles, was lebenswert erscheint, in diese wenigen Wochen hinein. Bleiben Sie gelassen. Und denken Sie immer daran, dass es von Gott geschenkte Zeit ist. Und Gott ist bei uns an allen Tagen, an den heiteren und an den trüben. Er geht mit, wohin Sie auch gehen. Das zu wissen, kann uns Mut und Kraft geben.


Ihr Pfarrer
Reinhard Weigel

 

 

 

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Kinderbibelwoche 2014

"Wetten, dass mein Gott Feuer vom Himmel fallen lassen kann?" Elia kämpft für Gott. Weder König Ahab noch sein Volk vertrauen dem lebendigen Gott. Ein anderer Gott, der Baal, soll die Geschicke des Landes richten. So steht Elia nun auf dem Berg Karmel. Ihm gegenüber die Baalspropheten, der König und das ganze Volk. Wessen Gott ist der stärkste? Welcher Gott hat die Macht über Regen und Sonne? Welchem Gott kann man vertrauen?

Elia sucht die Entscheidung. Er will allen zeigen, wer Feuer vom Himmel fallen lassen kann. Die Baalspropheten nehmen die Herausforderung an. Sie beten, tanzen und geißeln sich. Sie sind davon überzeugt, dass Baal den einsamen Mann Gottes im Regen stehen lassen wird. Werden sie Recht behalten?

 

Dorothea Hasel

In der Elia-Arbeitshilfe geht es um Zutrauen und Vertrauen. Das ist die Grundfrage der Elia-Geschichte aus dem 1. Königsbuch der Bibel: Traut ihr Menschen Gott zu, dass er sein Versprechen einlöst? Er hat versprochen, dass er stets für euch da ist, in eurer Furcht trotz aller Sorgen eurem Herzen Gewissheit und Zuversicht gibt, dass er euer Leben stets – egal wie schwach oder niedergeschlagen ihr seid – in seiner Hand hält.

Traut ihr ihm zu, dass er eure Freiheit will? Dass dies auch in der Not, in Krankheit und Leid, sogar im Tod gilt? Dass er euch trösten kann? Traut ihr ihm zu, dass er der lebendige Gott ist oder wendet ihr euch an andere Mächte und Götter? Traut ihr ihm zu, dass er "etwas kann"? Wetten dass …? Oder erwartet ihr nichts von ihm?

 

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Gemeindeurlaub in den Abruzzen 2014

Wohin geht es?
Wir fahren nach Silvi Marina in das Familien geführte Hotel
Miramare an der Adria. Silvi liegt in den Abruzzen, nahe Pescara.

Wer ist dazu eingeladen?
Alle, die gerne mit einer Gruppe in den Urlaub fahren. Ob Familien,
Alleinstehende, ob groß oder klein, ob jung oder alt, alle die dazu
Lust haben, sind herzlich willkommen.

Wann geht es los?
Wir fahren 14 Tage, vom 30. August bis zum 12. September.

Wie komme ich nach Silvi Marina?
Mit dem privaten Auto oder mit dem Bus. Wir bitten bei der An-
meldung um einen Hinweis, dass Sie mit dem Bus fahren möchten.

Gemeindesurlaub 2014


Was sie erwartet
Das Hotel MIRAMARE hat 55 Zimmer, es liegt direkt am Meer in einer bezaubernden Lage. Es ist mit dem modernsten Komfort ausgerüstet. Internationales Frühstück, Mittagsessen und Abendessen (mit täglicher Menüwahl - typisch abruzzische Küche), Garten am Meer mit Liegen, privater Strand mit Sonnenschirmen, …

Das Hotel Miramare im Internet: www.miramaresilvi.it
Die ideale Lage erlaubt Ausflüge im Umkreis von 80 km: www.besuchabruzzo.de

Preise (inkl. Reiserücktritt-Versicherung):
Erwachsener: 670,- (Zuschlag EZ: 100,-)
Kinder 1-6 Jahre: 415,- // Kinder 7 bis 12 Jahre: 480,-
Zuschlag Meerblick vorne: 8,-/Tag und Zimmer

Rabatt:
10 % für 3. und 4. Erwachsenen im Zimmer

Bustransfer:
Wir organisieren einen Bustransfer zum Selbstkostenpreis (Angebot Herbst 2013): 20 bis 30 Personen: ca. 250,-/Person
ab 30 Personen: ca. 170,-/Person

Kontakt:
Fragen gerne per Mail an Thomas Pesth, thomas@pesth.com
oder Telefon Angela Zielke, 0173-8854557.

Buchung:
Wir bitten um eine verbindliche Buchung (Anmeldeformulare liegen in beiden Pfarrämtern aus), mit 100,- EUR/Person
Anzahlung, bis zum 31. März 2014 auf folgendes Konto:

Gustav-Adolf-Kirche,
BLZ 520 604 10 (EKK), KtoNr. 20 14 22090
Betreff: Gemeindeurlaub 2014/ Name, Vorname.

Anmeldeschluss ist der 31. März 2014


 

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