| 2012 |
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Das Jahr 2012 starte im Januar gleich mit einer Party: der Eis-Party für die Jugendlichen und Konfis. Fast wäre sie ins Wasser gefallen, doch am Nachmittag ging der Regen in Schnee über und am Abend beim Lagerfeuer wurde im schneebedeckten Jesajagarten Stockbrot gebacken werden. Die Gemeindeversammlung Ende Januar war gut besucht.
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| 2011 |
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Im Januar findet die Mawande- und Gemeindeversammlung statt. Diakon Oliver Scerlec gibt seinen Abschied bekannt und die neue Pfarrerin Barbara Overmann stellt sich vor.
Im Mai wird wegen des großen Andrangs an Konfirmanden und Konfirmandinnen - überwiegend aus der Ami-Siedlung - zweimal Konfirmation gefeiert. Der Konfirmanden-Jahrgang 2011/12 startet seine Konfi-Zeit im Konfi-Camp Thalmässing. Gummistiefel waren, wie im Vorjahr, ein ganz wichtiger Bekleidungsgegenstand. Von 50 Zelten war nur eins undicht - das der Konfi-Helfer.
Das Thema der ökumenische Kinderbibelwoche lautet: "Theodor will's wissen" - Geschichten über die Geheimnisse der Schöpfung und des Lebens. Im Rahmen des Gottesdienstes am darauffolgenden Sonntag berichten und führten die Kinder begeistert einzelne Aktionen aus der KWB vor.
Die Arbeitsgemeinschaft der Kirchenvorstände (KV) von Gustav-Adolf und Jesaja trafen sich zum gemeinsamen Wochenende auf dem Gut Harpfetsham im Chiemgau. Im Juli beschließt der KV, dass bei Abendmahl neben Wein auch Traubensaft ausgeschenkt werden soll.
"Die Agentur" ein Kasperletheater nur für Erwachsene war ein ganz besonderes Erlebnis. Selbstgebastelte Puppen, witzige und deftige Dialoge, z.T. in bayrischer Mundart, verursachten manchen Brüller im Gemeindesaal.
In der Vorweihnachtszeit fanden wieder die traditionellen Adventskonzerte statt. Am 1., 3. und 4. Advent wurden klassische Stücke geboten und am 2. Advent fand ein Konzert im Kerzenschein mit Stücken aus dem alpenländischen Raum statt.
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2010 |
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Auch 2010 treffen sich die Kirchvorstände von Gustav-Adolf und Jesaja zu einem Arbeitswochenende. In der Kinderbibelwoche (KiBiWo) lautet das Thema: "Jesus erzählt Gleichnisse" und das Herbstfest muss aufgrund des schlechten Wetters im Gemeindesaal stattfinden.
Im Herbst reist Pfarrerin Bia Ritter-zu Knyphausen mit einer kleinen Delegation nach Mawande und im Dezember wird 25 Jahre Kirchweih gefeiert.
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| 2009 |
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Nach 30 Jahren Mawandepartnerschaft legen Frau Charlotte und Dr. Joachim Fricke ihr Ehrenamt nieder. Der Kirchen-vorstand (KV) verzichtet auf einen Revisionsantrag gegen das Verwaltungsgerichtsurteils. Der KV beschließt auch, dass jeweils am 4. Sonntag im Monat - nach dem Gottesdienst - ein Kirchencafé im Gemeindesaal durchzuführen.
Aus der Partnergemeinde Mwande kommen im Sommer Pfarrer zu Besuch. Die Kinderbibelwoche (KiBiWo) sagt: "Sevus Paulus". Die Kirchenvorstände von Gustav-Adolf und Jesaja treffen sich erneut zu einem Arbeitswochenende.
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| 2008 |
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Gegen die Halbierung der Pfarrstelle klagt die Jesajagemeinde erfolglos vor dem kirchlichen Verwaltungsgericht. Die Kirchenvorstände (KV) der Gustav-Adolf- und der Jesaja-Gemeinde treffen sich zu einem ersten gemeinsamen Arbeitswochenende.
Die Kinderbibelwoche (KiBiWo) findet zu dem Thema: "Jakob" statt. Diakon Oliver Skerlec und der indische Pater Abraham aus der Nachbargemeinde Königin der Märthyrer (Ami-Siedlung) betreuen die KiBiWo.
Neue Pfarrerin der JesajaGemeinde wird Bia Ritter-zu Knyphausen.
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| 2007 |
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In der Gemeindeversammlung wird das Thema der Halbierung der Pfarrstelle mit dem Dekan des Prodekanats erörtert. Ferner findet ein Gespräch dazu mit der Regionalbeschöffin Breit-Keßler statt.
Pfarrer Götz von Egloffstein tritt in den Ruhestand. In einer neunmonatigen Vakanzzeit wird die Jesajagemeinde von Pfarrer Sebastian Herzog von der Gustav-Adolf-Gemeinde und der Pfarrerin Katrin Krocker vom Prodekanat betreut. Diakon Oliver Skerlec tritt seinen Dienst mit je einer viertel Stelle in Gustav-Adolf und Jesaja an und Organist Berhard Gillitzer wird Organist der JesajaGemeinde.
Die Kinderbibelwoche (KiBiWo) und die Adventskonzerte werden durchgeführt.
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| 2006 |
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Die Seniorenfahrt geht wieder nach Bramberg am Wildkogel und der Gemeindeausflug an Himmelfahrt nach Murnau/Glenleiten. Die Kinderbibelwoche (KiBiWo) ist ein fester Bestandteil im ökumenischen Gemeindeleben.
Im Rahmen einer Sitzung des Prodekanats wird bekannt, dass die Pfarrstelle der JesajaGemeinde halbiert werden soll. Dagegen wendet sich der KV.
In der Vorweihnachtszeit finden die Adventskonzerte statt.
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| 2005 |
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Im Gemeindehaus wird eine neue Küche eingebaut. der Himmelfahrtsausflug führt nach Achrang, Wildbichl und auf die Seiser Alm. Die Seniorenfahrt geht nach Bramberg am Wildkogel. Der Kindergottesdienst wird wieder eingeführt und die Kinderbibelwoche (KiBiWo) hat das Thema: "Gleichnisse Jesu" und die Adventskonzerte werden aufgeführt.
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| 2004 |
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Die Seniorenerholung führt nach Schabs (Tirol) und der Gemeindeausflug nach Pappenheim. Das Thema der ökumenischen Kinderbibelwoche (KiBiWo) lautet: "Wir wollen gemeinsam Zugang zu den Psalmen suchen und finden." und an den Adventssamstagen finden Konzerte statt. Der Büchermarkt ist ein voller Erfolg.
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| 2003 |
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Die JesajaGemeinde hat ihre eigene Internetpräsenz. Der Gemeindeausflug an Himmelfahrt geht zum Chiemsee. Gründung des Freizeit- und Kulturkreises (FKK). Die Kinderbibelwoche (KiBiWo) widmet sich dem Thema: "Angst - Ärger - Wut".
Für Senioren findet eine Erholungswoche in Südtirol statt.
Die Gartenanlage wird neugestaltet und verschönert. Im Advent finden wieder vier Konzerte statt.
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| 2002 |
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GO - Lebendige Gemeinde. Seit Anfang 2002 finden unter der Überschrift GO verschiedene Projekte und Aktivitäten zum Mitmachen statt(Eisstockschießen, Karneval in Venedig, Schlauchboot-Isar-Fahrt, Weinprobe, Mountainbiketour, Gospelsingabend, Cart-Fahrt, Nacht-Skifahrt am Blomberg).
Ein Kinderchor wird angeboten. Der Gemeindeausflug hat Ulm zum Ziel.
Der KV beschließt, dass die erste Teilnahme nicht an die Konfirmation gebunden ist. Die Kinderbibelwoche im Juli hat das Thema: "Du bist nicht allein - Das Buch Tobit" und zu Weihnachten wird wieder ein Weihnachtssingspiel aufgeführt. An den Adventsamstagen finden die traditionellen Adventskonzerte statt.
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| 2001 |
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Der Gemeindeausflug an Himmelfahrt führt nach Regensburg und Prüfening. Die Kinderbibelwoche (KiBiWo) hat das Thema: "Die sieben Werke der Barmherzigkeit" und mit den Kindern der Jesajagemeinde wird ein Kindermusical "Willkommen im Spukschloss" aufgeführt. Erstmals werden Kulturtage mit Malerei, Literatur, Kunst und Musik durchgeführt und im Advent finden Konzerte statt.
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2000 |
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Die Diakonisse, Schwester Elisabeth Seemüller, von der Jesaja-Stifterfamilie verstirbt 98-jährig in Augsburg. Der Gemeindeausflug geht nach Landshut und die Kinderbibelwoche (KiBiWo) vom 17. bis. 20. Juni steht unter dem Thema "Werke der Barmherzigkeit". Am 25./26. November feiert der Büchermarkt sein fünfjähriges Bestehen. Die Adventskonzerte werden wieder angeboten.
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| 1999 |
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Der Kindergarten wird vergrößert und erhält das Gemeindesbüro. Das Gemeindebüro zieht in den Raum für den Kindergottesdienst. Der Gemeindesausflug führt nach Burghausen und Raitenhaslach.
Vom 19. bis 22. Juli findet die erste ökumenische Kinderbibelwoche (KiBiWo) mit dem Thema: "Jesus erzählt Geschichten" statt. In der Vorweihnachtszeit finden Adventskonzerte statt.
Herr Marinius Bot beginnt mit einem ehrenamtlichen Beratungsdienst.
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| 1998 |
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Im Pfarrgarten wird ein Gerätehaus errichtet, um Gartengeräte, Stühle, Bänke und Tische zu verwahren. Der Tischtennisraum im Keller des Gemeindehauses wird renoviert und erhält ein Fenster, eine Wandverkleidung und neue Lampen.
In der Adventszeit finden 4 Konzerte statt: ein Harfen- und Orgelkonzert, ein Afro-Amerikanisches Mediationskonzert, ein Chorkonzert und Russisch-Orthodoxe sakrale Gesangskonzert.
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| 1997 |
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Im Pfarrgarten werden Bänke und Tische aufgestellt, das Gemeindehaus wird renoviert (neue Stühle, Tische und Vorhänge) und in der "Ami-Siedlung" wird ein Schaukasten aufgestellt.
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| 1996 |
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Der KV beschließt einen Caritas-Stützpunkt im Gemeindehaus einzurichten. Im Herbst findet erstmals der Büchermarkt statt.
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| 1995 |
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Zwischen Foyer und Seiteneingang werden Türen eingebaut und die Kirchenbänke erhalten eine Ablage für das Gesangbuch. Die Toilettenanlagen werden gründlich überholt und ein Kinder-WC wird eingebaut.
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| 1994 |
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Pfarrer Dieter Schnorr geht aus gesundlichen Gründen in den Ruhestand. Übergangsweise betreut Pfarrer z.A. Florian Gruber die Gemeinde und im Sommer über Pfarrer Götz von Egloffstein als JesajaPfarrer.
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| 1993 |
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Besuche von Mitgliedern der Johannisgemeinde Malchin (Mecklenburg-Vorpommern) und aus Mawande (Tanzania).
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| 1992 |
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Der KV berät über die "Siedlung am Perlacher Forst" nach Auszug der amerikanischen Soldaten und Einzug deutscher Familien. Im Dachgeschoss über dem Gemeindehaus werden zwei Wohnungen fertiggestellt und Familie Moyrer zieht. Frau Moyrer wird der Messner-, Hausmeister- und Reinigungsdienst übertragen.
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| 1991 |
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Der Kirchenbauverein löst sich auf.
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1990 |
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Besuch der 550 Jahrfeier der Johannisgemeinde Malchin (Mecklenburg-Vorpommern).
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| 1989 |
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Beschluss des KV das Dachgeschoss des Gemeindehauses für eine Aussiedlerfamilie auszubauen.
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| 1988 |
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Beginn einer Partnerschaft mit der Johannisgemeinde Malchin (Mecklenburg-Vorpommern). Erneuerung der Heizungsanlage.
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| 1987 |
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Pfarrer Ulrich Seiler verlässt die Gemeinde. Nachfolger wird Pfarrer Wolfgang Töllner.
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| 1986 |
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Umbau und Neueinrichtung der Küche im Gemeindehaus.
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14.12.1986
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Einweihung der Orgel.
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| 1985 |
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Der KV erteilt den Auftrag zum Gießen für drei Glocken:
1) Rufglocke ("O Land, Land, Land, höre des Herrn Wort")
2) Friedesglocke ("Verleih uns den Frieden gnädig.")
3) Taufglocke ("Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein."
Zweite Mawandefahrt von Dr. Joachim Fricke und Besuch von zwei afrikanischen Pfarrern aus dem Partner-Dekanat Makambako (Tanzania).
Beauftragung einer Orgel, für Spenden gesammelt werden. |
08.12.1985
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Einweihungsgottesdienst.
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| 1984 |
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04.06.1984 Baubeginn
14.10.1984 Grundsteinlegung
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| 1983 |
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Herr Dr. Joachim und Frau Charlotte Fricke fahren nach Mawande (Tanzania), um die Partnergemeinde zu besuchen. Jugendfreizeit in Riccione (Italien). Das Ringen um die Friedensfrage macht manchen Gemeindegliedern große Sorgen. Erster Adventsbazar der Hobbykünstler.
Schenkung des Erbaugrundstücks an der Görzerstraße und damit Ermöglichung Finanzierung des Kirchenbaus.
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| 1982 |
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Das Preisgericht wählt den Entwurf von Dipl. Ing. Theodor Henzler BDA für den Kirchenbau aus. Durchführung einer Spendeaktion für die Inneneinrichtung und für Mawade.
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| 1981 |
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Das Kirchenbauamt legt die Richtlinien für den Bauwettbewerb fest. Erster Mawande-Tag. Glaubensseminar mit St. Bernhard. Erster Friedensgottesdienst und Gründung des Friedenskreises.
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1980 |
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Jugendleiterseminar und Gründung der JesajaJugend-Band. Erste Taizé-Fahrt. Gründung eines Bauausschusses aus dem Kreis des KV und weiteren Gemeindegliedern. Beauftragung von vier Architekten in einem beschränkten Wettbewerb zur Erstellung von Bauentwürfen.
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| 1979 |
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Jugendleiterseminar in La Villa in den Dolomiten. Ökumenische Tagung für Mitarbeiter zusammen mit St. Bernhard in Ottmaring. Beschluss des Kirchenvorstandes die Einnahmen aus der Erbpacht an den Dekanatsbezirk abzutreten, um mit dem Darlehen den Kirchenbau zu tilgen.
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| 1978 |
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Gründung eines Jugendausschusses. Festakt zum zehnjährigen Jubiläum des Gemeindehauses. Frau Charlotte Fricke, Missionsbeauftragte, erhält einen ersten Brief aus Mawande.
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| 1977 |
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Gemeinsame Gründung der "Nachbarschaftshilfe Fasangarten e.V." durch Jesaja und St. Bernhard.
Der Kirchenvorstand beschließt einstimmig den Bau einer Kapelle beim Bauausschuss der Dekanatssynode zu beantragen. Mit Nachdruck wurde daraufhingewiesen, dass die Landeskirche die Schenkung des Grundstücks durch die Geschwister Seemüller mit der Zweckbestimmung angenommen hatte, darauf eine Kirche zu bauen. Jedoch fehlten der Landessynode die Haushaltsmittel für einen Kirchenbau, daher sollte die Jesaja-Gemeinde zukünftige Einnahmen aus einem in Aussicht gestellten Erbpachtgrundstück verwenden. Der Dekanatsbezirk stellte ein Darlehen zur Zwischenfinanzierung in Aussicht.
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| 1976 |
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Die ökomenischen Gottesdienste werden von nun an monatlich abwechseld in Jesaja und St. Bernhard jeweils am Samstagabend gehalten. Erster Waldgottesdienst.
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| 1975 |
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Erste Skifreizeit der JesajaJugen in St. Christina im Grödnertal. Erstes Erziehungsseminar mit Eltern und Jugendleiterseminar in Filmoos am Dachstein.
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| 1974 |
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Pfarrer Ulrich Seiler wird zum Regionaljugendpfarrer für das Prodekanat München-Ost gewählt.
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| 1973 |
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Erste große Jugendfreizeiten, erste Familiengottesdienste und erste Kirchenvorsteher-Rüstzeit.
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| 1972 |
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Ostern erscheint der erste gemeinsame Gemeindebrief mit der Gemeinde St. Bernhard. Im Oktober findet das erste Herbstfest statt, bei der Spielplatz eingeweiht wird.
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| 1971 |
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Der Pfarrer bekommt ein Pfarrhaus und eine Kinderbetreuung im Gemeindehaus wird eingerichtet. Mit der kath. Gemeinde St. Bernhard wrden regelmäßig ökomenischen Gottesdienste durchgeführt. Frau Kleine, Mitglied des KV, wird in die Landesynode und Pfarrer Helmer zum Prodekan gewählt. Nachfolger wird Pfarrer Ulrich Seiler.
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1970 |
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Die Jesaja-Gemeinde erhält eine Kleinorgel und der ersten Konfirmandenkurs mit fünf Mädchen und vier Jungen beginnt.
Die Jesaja-Gemeinde bekommt ein weiteres Grundstück geschenkt. Die Schenkung war mit der Bedingung verknüpft, eine Wohnanlage für alte Menschen zu errichten. Da eine Baugenehmigung nicht erwirkt werden konnte, musste die Schenkung zurückgegeben werden.
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| 1969 |
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Erst im dritten Antrag an die Landsyonode eine Pfarrstelle genehmigt. Erster Pfarrer wird Martin Helmer.
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| 1968 |
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28.09.1968 |
Einweihung des Gemeindehauses.
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| 1967 |
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Im Sommer erfolgte der Beginn des ersten Bauabschnitts und im Herbst die Grundsteinlegung.
Die Landessynode beschließt die Abtrennung von der Muttergemeinde Gustav-Adolf-Kirche bzw. die Einrichtung einer eigenen Kirchengemeinde im Gebiet Balanschule-Fasangarten.
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| 1966 |
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Im Februar Vorlage der ersten Bauplände für ein Gemeindezentrum.
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| 1965 |
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Nichts erwähnt.
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| 1964 |
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Nichts erwähnt.
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| 1963 |
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Gründung des Kirchenbauvereins "Balanschule-Fasangarten". Vorstandsmitglieder u.a. Pfarrer Geyer, Werner Stützel.
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| 1962 |
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Nach einem Gemeindeabend in der Aula in der Balanschule im November 1962, in dem dazu aufgerufen wird, für ein kirchliches Zentrum einen Bauplatz ausfindig zu machen, schenken die Geschwister Barbara und Maria Seemüller ein ca. 5.000 qm großes Grundstück zwischen Balan- und Eslarnerstraße.
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| 1961 |
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In der Aula der Balanschule werden für das Gebiet um die Dembler-,Ständler-, Puechbergerstraße und den Fasangarten monatlich einmal Sonntagsgottesdienste für Kinder und Erwachsene angeboten. Dadurch soll einem Notstand in diesem bis dahin kirchlich unterversorgtem Gebiet am Rand der Gustav-Adolf-Gemeinde abgeholfen werden.
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